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Gallileo Gallilei Coaching macht (erfolg-) reich?! Was gibt es nicht alles zu lesen über Coaching: Ängste, dass Coaching (versteckte) Therapie sei oder Suggestionsmethoden nutze, die einen Mitarbeiter für seine Vorgesetzten „steuerbar” machen sollen. Oft verbreitet ist die Haltung, dass „Coaching nur der hat, dem sonst auch nicht mehr zu helfen ist.” Aber auch Scharlatanerie, wie „Power- Coaching: in drei Tagen zum Erfolg” ist immer wieder zu entdecken. Seriös betrachtet, kann Coaching nur in einer transparenten Auftraggeber/ Auftragnehmer Beziehung erfolgreich sein. Ganz nach der landläufigen Überzeugung, dass „der, der die Musik bezahlt, sie auch bestellt”, wird das betreffende Unternehmen (der Auftraggeber) Ziele für das Coaching vorgeben. Die Führungskraft/ das Team (der Klient) wird dann unter der Anleitung des Coaches neue Alternativen abseits der bisher genutzten Wege nutzen, um die Zielerreichung effektiver zu machen. Durch Coaching erarbeitet sich der Klient so einen reichen Erfahrungsschatz für Handlungs- und Verhaltensalternativen z.B. in den Bereichen: Rollenklarheit und Verantwortung Coaching ist Hilfe zur Selbsthilfe
Mein Coaching dient der beruflichen Leistungsverbesserung wie auch dem langfristigen Aufbau von professionellen Verhaltensalternativen. Drei Grundprinzipen kennzeichnen meine Arbeit: „Wer handelt, der handelt” Ziel der gemeinsamen Arbeit ist die Erweiterung der Handlungskompetenz des Klienten. Dies umfasst sowohl die Seite der Beobachtung und Beschreibung von Anliegen/ Situationen als auch die Ableitung und Bewertung von Handlungsalternativen. Dabei ist die Methode Coaching natürlich immer „Hilfe zur Selbsthilfe”, aber in den Fällen wo mir Expertenwissen zur Verfügung steht, werde ich dies natürlich aktiv (im Sinne von Beratung) einbringen. „Struktur kommt vor Psyche” Ein wichtiger Punkt im Coaching ist die Arbeit an (Verhaltens-) Alternativen im konkreten Arbeitskontext des Klienten. Dabei geht der Blick zunächst auf den Kontext, die Organisation und die Struktur, in der der Klient sein Anliegen formuliert. Erst dann bearbeiten wir die „psychologische Ebene”. „Wer nicht Politik macht, mit dem wird Politik gemacht” Gerade im Bereich der Führung bzw. Projektleitung kommt es nicht nur darauf an, die passende Handlungsalternative auszuwählen und verbindlich durchzuführen, sondern auch die begleitende Kommunikation zu strukturieren. Die aktive Einbindung von Stakeholdern ist daher immer Gegenstand des Coachings.
Lernen Sie mich und meine Arbeit auf den folgenden Seiten kennen und seien Sie gespannt... Ihr Olaf Hinz letzte Aktualisierung: 20.03.2008 >> Empfehlen Sie dieses Gratis-Angebot an Freunde und Geschäftspartner weiter. |
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